Dr. Peter Lehmann

Peter Lehmann

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Kurzbiographie

Dr. phil. h.c., Dipl.-Pädagoge, geboren 1950 in Calw (Schwarzwald). Arbeitet als selbstständiger Sozialwissenschaftler, Autor und Verleger in Berlin. Verfechter der humanistischen Antipsychiatrie.

1986 Gründung des Antipsychiatrieverlags, seit 2003 Niederlassung in Großbritannien, 2004-2015 in den USA. Seit 1990 Mitherausgeber von Changes – An International Journal of Psychology and Psychotherapy und seit 2000 des nachfolgenden Journal of Critical Psychology, Counselling and Psychotherapy. 1994-2000 Vorstandsmitglied des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V., 1997-2000 Vorstandsmitglied von Mental Health Europe (damals die europäische Sektion der World Federation for Mental Health). Mitglied im Fachausschuss Psychopharmaka der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. Blogger auf Mad in America. Partner des International Institute for Withdrawal of Psychiatric Drugs (Internationales Institut zum Absetzen von Psychopharmaka). Mehr siehe Lebenslauf, Wikipedia, Researchgate, Academia, Facebook & Instagram.

Gründungsmitglied 1980 einer antipsychiatrischen Selbsthilfegruppe von Psychiatriebetroffenen in Berlin, 1987 von PSYCHEX (Schweiz – seit 2015 auch PSYCHEXODUS), 1989 des Vereins zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V. (Trägerverein des Weglaufhauses) und des Forums Antipsychiatrischer Initiativen e.V. 1991 Gründungsmitglied, 1997-1999 Vorsitzender und bis 2010 langjähriges Vorstandsmitglied des Europäischen Netzwerks von Psychiatriebetroffenen e.V. (ENUSP). 1997 Gründungsmitglied des Weltnetzwerks von Psychiatriebetroffenen (WNUSP), 2002 des Für alle Fälle e.V., 2016 der Psychexit-AG. Mehr siehe Mitgliedschaften.

Auszeichnungen

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch den deutschen Bundespräsidenten (2011)  ·  Verleihung der Ehrendoktorwürde in Anerkennung des »außerordentlichen wissenschaftlichen und humanitären Beitrags für die Durchsetzung der Rechte Psychiatriebetroffener« durch die Aristoteles-Universität Thessaloniki (2010)  ·  3. Preis bei der Umfrage »Visionen – Psychiatrie im Jahre 2019« der Deutschen Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V. (1999).

Buchveröffentlichungen u.a.


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